Unterwasserkamera Test

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Was ist das Tauchen, Schnorcheln oder Plantschen ohne die Bilder, die man Unterwasser machen kann. Die Unterwasserkamera braucht man, um die Erinnerung an den Urlaub und die Farbenpracht, die Unterwasser herrscht wach zu halten. Ob privat oder professionell, mit der richtigen Kamera gelingen die Bilder. Im Unterwasserkamera Test stellen wir Ihnen die besten Unterwasserkameras vor, damit Sie ohne Zweifel die richtige für sich finden können.

Testsieger


Olympus TG-4

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Canon PowerShot D30

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Sony DSC-TX30

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Fujifilm FinePix XP70 Unterwasserkamera Test
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Was soll eine gute Unterwasserkamera können?


Wichtig sind vor allem scharfe, farbechte Bilder. Die natürliche Wiedergabe und die richtige Darstellung von Farben sowie ein guter Kontrast und dazu ausreichende Schärfe sind die wichtigsten Merkmale beim Unterwasserkamera Test.

Die Kamera muss wasserdicht sein bis zur maximalen Tauchtiefe, das ist selbstverständlich, so müssen Kameras bei zunehmender Tiefe mehr Druck aushalten und die Kamera muss für größere Tiefen aufwendiger und damit teurer für den Unterwasserkamera Test konstruiert sein.

Lichtstarke und präzise Optik muss eine Unterwasserkamera haben, weil die Lichtverhältnisse bei zunehmender Tiefe schlechter werden. Bei dem Unterwasserkamera Test haben die Kameras japanischer Traditionshersteller wie Nikon am besten abgeschnitten. Ein gutes Objektiv kommt mit einem optischen Zoom, wo das Linsensystem mechanisch verstellt wird. Die digitalen Zooms vergrößert das kleine, digitale Bild nur bis zur Unkenntlichkeit. Genauso wichtig ist der optische Bildstabilisator, mit dem nicht beabsichtigte Bewegungen der Kamera kompensiert werden im Moment des Auslösens.

Die Taucherbrille hält den Fotografen ein wenig ab von dem optischen Sucher der Kamera, so muss das Display groß genug sein, um die Motive gut zu erkennen.

Die derzeitigen Outdoor-Kameras verfügen alle über WiFi und WLAN zur komfortablen und leichten Datenübertragung oder zur Kontrolle per Smartphone-App. Selbst GPS ist heute Standard, so kann man später die Bildkoordinaten ermitteln. Oft sind auch Kompass und Höhenmesser und Tiefenmesser sowie Barometer implementiert.

Welche Kamera?


Man fliegt möglicherweise nicht jedes Jahr in ein Unterwasserparadies und schnorchelt oder taucht dort. Deshalb will man die Erinnerungen bestmöglich festhalten in Fotos oder Videos. Die aktuelle Kamera, die gut für den Einsatz im Wasser ist, kostet wenige hundert Euro. Das ist wenig, verglichen mit den Kosten, die man für Flug und Unterkunft sowie Verpflegung im Urlaub ausgibt, ein kleiner Preis. Mit einer aktuellen Digitalkamera kann man unvergessliche Fotos sowie Videos im Urlaub schießen.

Selbst Anfänger können die Kamera unter Wasser problemlos bedienen. Die Kameras besitzen viele Motivprogramme, die das Beste herauszuholen aus dem Motiv. Die meisten kommen gleich mit mehreren Programmen für verschiedene Anforderungen unter Wasser.

Die Qualität der Bilder beim Unterwasserkamera Test


So gut wie jedes Foto in einer Zeitschrift sowie im Internet ist bearbeitet so auch Unterwasserbilder. Viele sind nach dem ersten Einsatz enttäuscht, wenn sie von ihrer Kamera die Bilder am Computerbildschirm ansehen. Farben sind flau und grünliches Wasser und oft auch unscharf: unvergesslich ist etwas anderes, das sieht man auch nach dem Unterwasserkamera Test.Wasser hat einen höheren Brechungsindex gegenüber Luft sowie einen niedrigeren als die Frontscheibe des Kameragehäuses aus Glas oder aus Polycarbonat. So erscheinen alle Objekte, die hinter dem planarem Glas oder den Kunststoffscheiben größer abgebildet sowie näher als die Wirklichkeit. Die Brennweitenverlängerung kann man verhindern, indem man speziell berechnete „Domeports“ für das verwendete Objektiv verwendet. Darüber hinaus, in Abhängigkeit der Tauchtiefe, filtert Wasser stärker bestimmte Wellenlängen des Lichts als Luft. Auf Unterwasser-Fotografien führt das zu einem Grün- oder Blaustich.

Aber es gibt Fotobearbeitungssoftware. Die Fotos kann man innerhalb von Minuten bearbeiten sowie deutlich verbessern. Die Software zur Bildbearbeitung ist vorhanden und mit etwas Übung bekommt man die nötige Erfahrung. Neben teurer kostenpflichtiger Software bieten viele Kamerahersteller ein Fotobearbeitungsprogramm beim Kauf der Kamera als Zugabe wie Lightroom zum Beispiel oder man nutzt ein kostenloses Programm. Die sind allerdings manchmal unkomfortabel zu bedienen. Meist reicht aber schon eine Anpassung des Weißabgleichs sowie Veränderungen des Kontrastes und der Farbe.

Outdoor-Kamera oder Unterwasserkamera?


Vor einigen Jahren hatte man lediglich die Unterwasserkamera, heute trägt sie in der Regel den Namen Outdoor-Kamera. Sie ist ja nicht nur für den Tauch- und Schnorchel Einsatz gedacht, sondern wird auch über Wasser gern benutzt. Die Kameragehäuse sind bis zu einer gewissen Tiefe wasserdicht, aber auch geschützt vor Staub und Stößen und niedrigen Temperaturen, wie der Unterwasserkamera Test zeigt. Die Kamera kann auch schon einmal zwei Meter auf dem Felsen herunterfallen oder in den Sand, ohne dass man das Schlimmste befürchten muss. So sind die Kameras ein perfekter Begleiter für Abenteurer. Sie sind merklich robuster und stabiler als herkömmliche Kompaktkameras sowie Spiegelreflexkameras. Die moderne Outdoor-Kamera besitzt Funktionen, die durchaus dem Niveau einer Spiegelreflexkamera oder Systemkamera bei Spitzenprodukten nahe kommt.Ein großer Unterschied besteht beim Objektiv. Eine Spiegelreflex- oder Systemkamera kann hier merklich lichtstärkere Objektive bieten.

Allerdings kostet sie in der Regel auch deutlich mehr als eine Outdoor- sowie Unterwasserkamera.Die Option ist nicht nur die digitale Unterwasserkamera oder das Einweg-Modell. Alternativ kann man seine eigene
digitale Kompaktkamera mit einem Unterwassergehäuse in eine Unterwasserkamera verwandeln.

Wichtige Aspekte beim Unterwasserkamera Test


test-670091_1280_Unterwasserkamera-TestGehäuse: Das Gehäuse einer Unterwasserkamera spielt eine sehr wichtige Rolle, denn wenn das nicht intakt ist oder eine schlechte Qualität aufweist, ist die Unterwasserkamera schnell dahin. Das Gehäuse muss auch vielen Ansprüchen gerecht werden, wie zum Beispiel wasserdicht sein, resistent gegen Salzwasser, Schmutz und Temperaturschwankungen bei tieferen Tauchgängen sein.

Display:
Das Display ist etwas empfindlicher, deswegen muss da besonders gut drauf geachtet werden. Sobald kleine Partikel von Schmutz oder Sand dahinter gelangen, kann das schon das Ende des Displays bedeuten. Die Größe des Displays ist auch wichtig denn je größer das Display ist, desto besser lassen sich Aufnahmen machen.

Akkulaufzeit:
Durch die kleinen Bauweisen der Kameras sind auch die Laufzeiten dementsprechend klein doch mit der fortschreitet Technologie wird dem Problem schon gut entgegengewirkt. Doch trotz der heutigen modernen Technologie sollte trotzdem auf die Akkulaufzeit der Unterwasserkamera geachtet werden, denn wenn die Kamera unter Wasser aus geht kann das sehr ärgerlich sein. Mit den meisten Unterwasserkameras schafft man um die 200-250 Fotos unter Wasser.

Ladezeit:
Wie schon angesprochen Dank der heutigen modernen Technologie haben wir schon relativ gute Akkulaufzeiten, und auch gute Ladezeiten von Akkus. Schnell werden die Akkus heutzutage geladen was den großen Vorteil mit sich zieht, dass wir die Kameras mehrmals am Tag nutzen können.

Bedienung:
Bei der Bedienung ist es vom Vorteil, wenn die Tasten groß und gut angeordnet sind. Da es möglicherweise beim Foto machen mit Taucherhandschuhen Probleme geben könnte. Auch sollte das Menu nicht all zu kompliziert und schnell aufrufbar sein.

Bildaufnahmen:
Um gestochen scharfe Bilder zu bekommen lohnt es sich eine Kamera über 10 Megapixel zu kaufen. Auch das Zoom sollte mindesten 5 Stufen haben. Denn oft ist es schwer ein Unterwassertier vor die Linse zu bekommen. Bilder, die etwas tiefer gemacht werden sind auch meist unschärfer oder haben einen rot stich. Den rot stich kann man mit dem weiß Abgleich entfernen was aber leider nicht jede Unterwasserkamera besitzt.

Lebensdauer:
Unterwasserwasserkameras haben generell eine hohe Lebensdauer, doch man sollte die Unterwaserkamera auch gut pflegen, um länger was von ihr zu haben.

Zusatzfunktionen:
Da immer mehr die Beliebtheit von Unterwasserkameras steigt, und immer mehr auf dem Markt erscheinen, werden sie auch immer besser ausgestattet. Wie zum Beispiel mit:

  • Videomodus:
    Wem es einen nicht reicht nur Fotos unter Wasser zu machen, der kann sich eine Unterwasserkamera mit Videofunktion kaufen. Viele Kameras können auch schon in HD Qualität Videos machen.
  • Bildstabilisierung:
    Diese Funktion sagt Anfängern sehr zu, denn wer noch nicht so geübt ist mit Unterwasserfotografien, dem kommt diese Funktion zu Gute. Sie hilft bessere Fotos bei Wellengang oder bei viel Bewegung hinzubekommen.
  • GPS:
    GPS ist eine Funktion, die man nicht unbedingt braucht. Mit der Funktion können Sie am Computer sehen wo Sie die Fotos gemacht haben.